Häufige Rollen in meiner Tätigkeit

als Coach, Berater und Begleiter

Tierschützer

 

Mein erster Berufswunsch als Kind war "Tierschützer". Mit Menschen konnte ich einfach generell nicht viel anfangen.

 

Ich fand uns Menschen oft grausam, unachtsam und insgesamt wenig vertrauenswürdig.

 

Als ich dann erkannte, dass auch wir Menschen Tiere sind, wurde es besser.

Heute schütze ich Menschen. Vor allem vor sich selbst. Denn oft tun wir als Erwachsene uns selbst die allerschlimmsten Grausamkeiten an.

Und stets ist das völlig unnötig.

Detektiv

 

Einer der ersten großen Helden meines Heranwachsens war der Detektiv Kalle Blomquist.

Ich war beeindruckt von seinem Mut, seiner Neugier und seinem Teamwork.

Was mich heute noch mit ihm verbindet:

Ich erkenne Strukturen. Ich sehe Zusammenhänge.

Meist sehr schnell.

Und ich sehe die Motive hinter der Oberfläche.

Das hilft sehr.

Pfadfinder


Meine Frau wird meistens wahnsinnig, wenn wir spazieren oder wandern gehen:

Ich will immer Querfeldeingehen, neue Wege finden.

Es ist fast zwanghaft.

Für Kunden, die sich in Ausweglosigkeiten und Sackgassen ("Aporien") verstrickt haben, ist es allerdings ziemlich hilfreich.

Ich gehe mit Ihnen auch in die Hölle.

Und wir finden einen Weg da raus.

Immer.

Dichter


Diese Rolle ist mir ein wenig peinlich. Aber es ist wohl so:

1.) Die Sprache ist mein Freund.

2.) Ich kann auch das, was bei anderen Menschen los ist, oft besser zur Sprache bringen als sie selber.

3.) Ich liebe es, gemeinsam mit meinen Kunden ganz neue Sprachen zu erfinden. Neue Wege, über die Dinge zu sprechen.

 

Wege, die alles in einem ganz anderen, neuen Licht erscheinen lassen. Worte, die etwas verändern.